Festwirt
Volles Festzelt am Abend: hunderte Gäste an langen Biertischen unter Lichterketten und Hopfengirlanden, in der Mitte stoßen Bedienungen mit Maßkrügen an.

Ein volles Zelt. Eine Kasse. Keine Strichliste.

Festwirt ist das Kassensystem für Vereinsfeste. Eure Helfer nehmen die Bestellung am Tisch auf und kassieren dort – die Küche weiß es zwei Sekunden später, und die Abrechnung steht am Ende von selbst da.

Bezahlt wird je Fest, nicht je Monat. Für eingetragene Vereine.

FESTWIRT
Sommerfest TV Eintracht 1904
Tisch 7 · Marion · Sa 20:14 Uhr
2× Helles 0,57,00
1× Schnitzel12,50
ohne Zitrone
1× Spezi 0,43,20
1× Pommes3,50
Summe26,20
Karte, Handy an Handy26,20
Trinkgeld Marion1,80
Aufgenommen und kassiert am Tisch. Die Küche hatte die Bestellung nach zwei Sekunden.

Vier Dinge, die am Festtag zählen

Ein Fest hat vier Orte, an denen es klemmt. Festwirt ist für alle vier gebaut.

am Tisch

Bestellen und kassieren in einem Gang

Die Helfer arbeiten auf ihrem eigenen Handy. Bestellung aufnehmen, Summe zeigen, bar oder mit Karte kassieren – ohne zweiten Weg zur Theke.

Eine Helferin beugt sich über einen Biertisch mit rot-weißer Decke und nimmt mit dem Handy die Bestellung von drei Gästen auf.
in der Küche

Die Küche sieht jede Bestellung sofort

Jede Bestellung erscheint in Sekunden auf dem Küchenbildschirm oder kommt als Bon aus dem Drucker. Was fertig ist, wird abgehakt und verschwindet.

Blick durch die Durchreiche in die Festküche: Helferinnen mit Schürzen richten Schnitzel und Pommes an, rechts ein Bondrucker mit Papierrolle.
ohne Netz

Läuft im Zelt weiter, auch ohne Internet

Das Tablet an der Hauptkasse ist zugleich der Server im Zelt. Fällt das Mobilfunknetz aus oder zieht jemand den Router, laufen Bestellungen, Küche und Bondruck einfach weiter. Nachgetragen wird automatisch.

Ein Tablet als Kasse auf einem Holztresen im Freien, daneben eine offene Geldkassette mit Münzen und ein Glas Bier, dahinter Lichterketten.
nach dem Fest

Abrechnung und Trinkgeld je Helfer

Am Ende steht, wer wie viel eingenommen hat, wie viel bar in der Kasse liegen muss und welches Trinkgeld auf wen entfällt. Ohne Strichliste, ohne Nacht am Küchentisch.

Spät nachts im leeren Festzelt: eine Frau und ein älterer Mann zählen lachend Scheine und Münzen in eine Geldkassette, daneben ein Tablet.

In einer halben Stunde startklar

Der Aufbau passiert einmal, am besten eine Woche vorher am Vereinsheim-Tisch. Am Festtag steckt ihr die Geräte nur noch an.

Schritt 1

Fest anlegen

Name, Datum, Speisen und Getränke mit Preisen eintragen. Eine Vorlage vom letzten Jahr lässt sich übernehmen.

rund 20 Minuten
Schritt 2

Geräte verbinden

Helfer scannen einen Code und sind angemeldet. Küchenbildschirm, Bondrucker und Hauptkasse kommen genauso dazu.

etwa eine Minute je Gerät
Schritt 3

Loslegen

Fest starten, und die erste Bestellung kann aufgenommen werden. Wer später dazukommt, meldet sich unterwegs an.

sofort

Ihr zahlt je Fest

Kein Abonnement, keine Grundgebühr über den Winter. Ein Verein, der zweimal im Jahr feiert, zahlt auch zweimal.

Probelauf
0 €ohne Zeitlimit

Zum Ausprobieren im Vereinsheim, mit Übungsdaten.

  • alle Funktionen
  • zwei Geräte gleichzeitig
  • keine Abrechnung nach außen
Fest
199 €erster Festtag

Tag zwei und drei kosten je 99 €, ab dem vierten Tag 79 €. Das Wochenende zahlt 298 €, das dreitägige Zeltfest 397 €.

  • Kasse, Bestellannahme, Bondruck
  • auf euren eigenen Handys und Tablets
  • Produkte und Saalplan vorab in Ruhe einrichten
  • bis zu acht Geräte
  • Abrechnung und Trinkgeld je Helfer
  • Hilfe per E-Mail
Zusätze
ab 49 €je Fest, frei wählbar

Nur was ihr an diesem Fest wirklich braucht. Beim Buchen ankreuzen – oder später dazubuchen, auch mitten im Betrieb.

  • Kartenzahlung am Helfer-Handy · 49 €
  • Speisekarte am Tisch, Gäste bestellen selbst · 79 €
  • Küchenmonitor · 49 €
  • Kassensicherung TSE · 99 €
  • Rufbereitschaft am Festtag · 79 € je Tag
  • mehr als acht Geräte · 49 €

Preise inkl. MwSt., für eingetragene Vereine. Gebucht und online bezahlt wird je Fest – wird es abgesagt, zahlt ihr nichts. Geräte mietet ihr keine: Es laufen die Handys und Tablets eurer Helfer. Was ihr einmal eingerichtet habt, übernehmt ihr im nächsten Jahr mit einem Klick.

Nahaufnahme zweier Hände: ein Gast hält seine Bankkarte an die Rückseite des Handys, das die Helferin hält, im Hintergrund Maßkrüge und Lichterketten.

Gebaut für den Abend, an dem etwas schiefgeht

Ein Festzelt ist kein Büro. Das Netz ist schwach, die Hände sind nass, und um halb elf will niemand mehr ein Handbuch lesen. Festwirt ist für genau diesen Abend entworfen: wenige Schritte je Handgriff, große Flächen, und ein Betrieb, der nicht stehenbleibt, wenn die Verbindung wegbricht.

Offline-fähig im Zelt Ohne Internet übernimmt die Hauptkasse vor Ort. Bestellungen, Küche und Bons laufen weiter.
Kartenzahlung ohne Zusatzgerät Die Karte wird direkt an das Helfer-Handy gehalten. Zubuchbar, wenn ihr sie braucht.
Daten in Deutschland Verarbeitung und Sicherung laufen auf Servern in Deutschland, nach DSGVO.
TSE auf Wunsch Braucht euer Fest eine zertifizierte Kassensicherung, schaltet ihr sie zu. Sonst bleibt sie aus.
Weißes Festzelt am Dorfrand zur blauen Stunde, warm erleuchtet, Lichterketten, Kirchturm im Hintergrund, Gäste gehen auf den Eingang zu.

Legt euer nächstes Fest an

Anlegen kostet nichts. Ihr könnt die Karte eintragen, Geräte verbinden und alles in Ruhe durchspielen, bevor ihr euch entscheidet.